Du tust mir nichts zuleide

Zusammen mit Kai Meyer

HD Videoinstallation

2011

Du tust mir nichts zuleide versucht mit Hilfe der Kostümierung eine Verbindung zwischen Mensch und Tier herzustellen. In Anlehnung an Techniken der Kranich-Aufzucht bietet das Werk einen Einblick in die Arbeit eines Menschen mit zwei Kranichköpfen. Der Betrachter soll dazu angeregt werden, sich mit der Evolution des Kranichs sowie seinen körperlichen Fähigkeiten und Grenzen auseinanderzusetzen. Im Spiel mit den Ähnlichkeiten und Unterschieden menschlicher und tierischer Physiologie möchte „Du tust mir nichts zuleide“ durch Nachahmung und Propriozeption einen Prozess des Verstehens einleiten.